Huhu, ihr Lieben! Der März war böse und hatte es für mich echt in sich – ich quälte mich von einem Infekt zum nächsten. So was ist mir noch nie passiert, und diese Erfahrung brauche ich echt nur einmal im Leben! Deshalb war es gezwungenermaßen eine Weile still im Blog.
Jetzt heißt es schreiben, schreiben, schreiben um die verlorene Zeit aufzuholen! Beim Camp NaNoWriMo bin ich wieder dabei und werde im Kampf ums Erreichen des Tagespensums ordentlich in die Tasten hauen, damit ich dadurch Berlin Blues bald für euch fertig habe.

Über die Leipziger Buchmesse will ich euch natürlich auch noch erzählen! Drei Tage Messe waren phänomenal – aber hinterher ging ich echt auf dem Zahnfleisch. Meep! Ich wohnte mit mehreren Autoren zusammen in einer WG, was allein schon super toll und ganz entspannt war. (Jobst, die Tomatensuppe war so lecker!) Es war wieder einmal unglaublich schön, so viele liebe AutorenkollegInnen wiederzusehen, Verleger und VerlagsmitarbeiterInnen zu treffen. Besonderes Highlight sind natürlich immer die Begegnungen mit euch. ♥

Ausgiebig dazu Gelegenheit gab es am Freitag bei meiner Signierstunde bei Forever und ganz besonders beim wunderbaren Meet & Greet zusammen mit allen anderen Autoren des Dead Soft Verlags am Samstag. Toll war, dass wir einen eigenen Raum dafür hatten, und so war viel Zeit, um miteinander zu plaudern, zu signieren und Fotos zu machen.

Die Zeit am Dead Soft Stand (und dahin zog es uns bei unseren Runden über die Messe unweigerlich immer wieder – eigentlich pendelten wir vor allem von dort zum Stand der Kuschelgang, zum Cursed Verlag und zurück) habe ich unheimlich genossen. Dead Soft war zum ersten Mal auf der Messe, zusammen mit dem Incubus Verlag. Ich habe mich riesig gefreut, Kira und Daniel von Incubus mal „live“ kennenzulernen.
Nicht zu fassen: Leider habe ich von Leipzig selbst wieder relativ wenig gesehen. Immerhin hat es für einen Abstecher in Auerbachs Keller gereicht!

Buchmessen sind in der überschaubaren Gay-Buch-Szene irgendwie immer ein bisschen wie Familientreffen – mit lauter herzlichen, liebenswerten Cousins und Cousinen. Am Ende wünsche ich mir jedes Mal vor allem eins: Noch mehr Zeit mit jedem einzelnen gehabt zu haben, denn immer geht es viiiiiel zu schnell vorbei. Aber nach der Messe ist bekanntlich vor der Messe – das Hotelzimmer für die BuchBerlin im November ist bereits gebucht! 😉

Hier noch ein paar Eindrücke von der LBM:

 

3 thoughts on “Lebenszeichen und LBM”

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