Schlagwort: Café der Nacht

Ein Interview mit meinen Jungs

Wow! Über das Blog, Facebook und E-Mail sind jede Menge tolle Fragen an Monroe und Maxim aus Café der Nacht für das fiktive Interview eingetrudelt. Mein Verleger hat 5 ausgesucht, die exklusiv im Katalog der LoveLetter Convention beantwortet werden. Da aber immer noch 10 Fragen übrig blieben, bekommt ihr diese jetzt schon zu lesen. Viel Spaß dabei! Es war wunderbar, meine Jungs mal wieder zu schreiben. Danke an alle, die mitgemacht haben! * * * ACHTUNG! SPOILER! * * * Ein Interview mit meinen Jungs Leserfrage: Maxim, wie würdest du die Bedeutung, die das Café der Nacht für dein Leben hatte, in ein paar Sätzen beschreiben? Maxim: Wenn ich versuche, mir mein Leben ohne das Café vorzustellen, kann ich das nicht. Es war wohl Schicksal, dass ich dort lande. Sonst wäre ich heute kein Theaterkritiker. Ich habe mich oft gefragt, was passiert wäre, wenn mir Florentine damals nicht begegnet wäre.

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LoveLetter Convention

Liebe Leute, ich freu mich so riesig, dass ich für den Rest des Tages herumtanzen könnte! Als mein Verleger mich gestern gefragt hat, ob ich für den dead soft verlag als Gastautorin auf die LoveLetter Convention will, hab ich sofort zugesagt, und jetzt darf ich euch endlich auch davon erzählen! Was genau das für eine Convention ist? Eine Konferenz für Liebesromanleser & -autoren, die am 24./25. Mai in Berlin stattfindet. Berlin! Ich liebe diese Stadt, und jetzt hab ich ja einen guten Grund, mal wieder hinzufahren. Es wird sicher höllisch aufregend werden, weil es gleichzeitig mein erster öffentlicher Auftritt für Café der Nacht ist. Ob's vorort eine Lesung geben wird oder was genau dann läuft, muss ich noch mit dem Veranstalter absprechen. Ihr erfahrt's natürlich als Erste! Ich finde es einfach genial, auf die Con zu können. Bisher war ich auf Conventions ja immer selbst nur als Fan unterwegs. Irgendwie

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Carpe diem

Bin zurück und so voller Tatendrang, wie lange nicht! Meine "Auszeit" hat mir unglaublich gut getan. Ich war brav und habe während der ganzen Zeit nicht geschrieben, aber trotzdem bin ich mit einem Haufen neuer Ideen zurückgekommen - viel Stoff für zukünftige Bücher! Leider war bei all diesen Ideen nichts für Sam und Gabe dabei, aber das macht auch nichts, denn das Buch steht schon so gut wie ganz in meinem Kopf. Ich habe meine Jungs vermisst! Jetzt brauche ich nur Zeit und Muße, um all das aus mir "rauszuschreiben". Diesen Monat fange ich einen neuen Job an und freue mich total auf neue Aufgaben. Die Zeichen stehen auf Veränderung! Dass ich trotzdem nebenher genug Zeit für meinen Zweitjob Schreiben habe (der hoffentlich irgendwann mal Erstjob wird ;-) ), dafür ist auch gesorgt. Also kann's losgehen! ACHTUNG VERLOSUNG! Und weil ich gerade so schön voller Energie bin, verlose ich unter

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Monroe und das Feuer

Und schon gibt es angeregte Diskussionen über Monroe in der Leserunde! Ich liebe es. Ich wusste doch, dass mein Schatz fürs nötige Feuer sorgen wird... Er ist einfach ganz speziell, mein Monroe. Irgendwie kam diese Figur in mein Leben gebraust und hat mich ganz schön umgehauen. Er wusste von Anfang an ganz genau, was er wollte - und was nicht! Manchmal hat er mich beim Schreiben total überrascht und auch erschreckt, aber es gab niemals Zweifel. Für mich ist er real geworden, so wie auch meine anderen Figuren für mich "leben" und sich am Ende eines Romans anfühlen, wie gute Freunde. Ich liebe die ganze Bande, aber es gibt natürlich besondere Lieblinge. Monroe ist einer davon. Ich mag, dass er immer sagt, was er denkt und mit hitziger Leidenschaft für die Dinge kämpft, an die er glaubt. So charakterstark und dickköpfig er auch ist, gleichsam hat diese Figur etwas sehr

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Die ersten Rezis

Liebe Leute, ich bin platt! Das ist gerade fast zu viel, um es zu verarbeiten. Man muss sich das so vorstellen: Da sitzt man als Autorin gefühlte ewige Zeiten allein am Schreitisch und tippt wie eine Bekloppte vor sich hin. Man hat nicht den Hauch einer Ahnung, ob das, was man da schreibt, total gut oder kompletter Bockmist ist. Und wenn man nach Monaten (manchmal nach Jahren) endlich fertig ist, ist man zu diesem Zeitpunkt meist felsenfest davon überzeugt, man hat absoluten Schwachsinn produziert. Man ist so involviert, dass man keinen Abstand mehr hat zu dem, was man geschrieben hat. Man kann es wirklich nicht beurteilen. Jetzt muss ich dazusagen, dass ich früher Unmengen an Fan Fiction geschrieben habe, und da ist die Situation komplett anders. Du schreibst was, lässt einen Beta-Reader drüberschauen, und postest es. Dann hockst du total kirre und aufgeregt mit Bauchschmerzen da und wartest auf das

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