Kategorie: Vermischtes

Bye-bye Twitter

Ihr Lieben, mit Social Media ist das so eine Sache. Es macht Spaß, aber es ist auch ein riesiger Zeitfresser. Ich hatte ja bereits über meine Social Media-Müdigkeit gebloggt. Momentan geht's mir mal wieder nicht so doll und meine Krankheit zeigt mir ganz deutlich meine Grenzen auf. Dieses Jahr war bisher ein wirklich schweres für mich, mit persönlichen Verlusten und großen Umbrüchen im Job. So etwas schlägt sich leider gerne negativ auf meine Kreativität nieder. Und so habe ich es auch nicht geschafft, wie geplant Refugium 2  rechtzeitig für den Herbstbeginn fertig zu schreiben. Das frustriert mich, aber manchmal ist einfach der Wurm drin und man kann nix machen. Die letzten Wochen haben mir klar gemacht, dass es Zeit ist, in Sachen Social Media deutlich kürzer zu treten. Twitter war lange meine liebste Social Media-Plattform, aber den meisten Leser*innen-Kontakt habe ich immer noch auf Facebook, vor allem in meiner lieben Facebook-Gruppe. Den

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Trolle auf Twitter

Ihr Lieben, Feminismus und Frauen sind ein Thema für sich. Auch Feminismus und Männer. Heute durfte ich mal wieder am eigenen Leib erfahren, dass es einige, (glücklicherweise nur einige) Männer gibt, die damit nichts anfangen können. Ohne jemals Kontakt zu dieser Person gehabt zu haben, hat sie mich auf Twitter rufschädigend verleumdet. Wie kam es dazu, dass ich so angegangen wurde? Ich habe einen Artikel der Zeit getweetet, in dem Till Eckert schreibt, wie Männer den Feminismus unterstützen können. Ich zitierte dabei Eckerts Worte, denn ich freue mich immer, wenn Männer sich für Feminismus interessieren und erkennen, dass dieser sie genauso von schädlichen Rollenmustern befreien will, wie Frauen. Doch leider hat sich einer der Herren, der damit nichts anfangen kann, an meine Fersen gebissen und das auf eine, sagen wir mal, unschönen Art und Weise. Was ist passiert? Er trollt. Das ist passiert. Auf einmal bin ich eine Sympathisantin der

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Facebook-Pause

Ihr Lieben, ich muss leider eine kleine Facebook-Pause (voraussichtlich) bis Mitte Februar einlegen. Wir lösen gerade die Wohnung einer Verwandten auf, die ins Altersheim umgezogen ist und stecken bis zum Hals in Arbeit. Leider heißt das auch, dass ich momentan nicht zum Schreiben komme, aber ich hoffe, das Chaos lichtet sich bald und ich kann mich zumindest zeitweise wieder Remy, Poe & Co widmen. Ich vermisse meine Jungs schon ziemlich! E-Mails, Nachrichten usw. werden wie gewohnt beantwortet, nur dauert es vielleicht etwas länger. Danke für euer Verständnis! Liebe Grüße! Susann PS: Auf Twitter und Instagram bin ich weiterhin immer mal aktiv, dort könnt ihr mir gerne folgen! https://twitter.com/susannjulieva/ https://www.instagram.com/susannjulieva/

Trauer und Wut

Mir geht momentan so viel im Kopf herum... Ich mach Word auf und es kommen keine Worte. Die Muse sagt, hör lieber auf dein Herz, mach Pause und erlaub dir, traurig und verstört zu sein. Weil du in einer Welt lebst, in der Menschen das, was du bist, so sehr hassen, dass sie dich töten wollen. Und andere sich als tolerant geben, aber es nicht einmal über sich bringen, Menschen, die sich lieben, heiraten zu lassen. Looking at you, Merkel. In was für einer Welt wir doch leben. Trotzdem - für mich noch mehr Grund, das, was ich liebe, zu zeigen und zu feiern. Gay Romance ist mein Weg, über Bisexualität und Pansexualität zu schreiben, über schwule Liebe und eine freie Gesellschaft voller Akzeptanz. Denn Toleranz ist viel zu wenig. Toleranz ist das absolute Minimum. Und darüber sollten wir eigentlich längst hinaus sein. [caption id="attachment_1785" align="alignnone" width="350"] Ein starkes Bild,

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Ode an FanFiction

Heute muss ich mal ein bisschen schwärmen. Und das hat ausnahmsweise gar nix mit meinen Büchern zu tun - mal von dem Grund abgesehen, weshalb ich ins Schwärmen gerate. Es gibt Phasen, die jede Schriftstellerin kennt. Da geht gar nix - die Muse schweigt sich aus, die Kreativität ist ein ausgetrockneter Fluss, man hat ihn erwischt, den berühmt-berüchtigten Writer's Block. Was tut man da? Nicht in Panik verfallen und es aussitzen. Zumindest funktioniert das bei mir am besten. Irgendwann melden sich die "Stimmen im Kopf" garantiert zurück. Bei mir ist's gerade mal wieder soweit: Zu viel ist im wahren Leben in den letzten Wochen vorgefallen. Die Seele muss erst mal nachkommen und das verarbeiten, bevor sie wieder kreativ sein kann. Wenn ich an einem Schreibprojekt arbeite (also eigentlich immer) lese ich nicht. Ich möchte nicht unbewusst von der Arbeit von Kolleginnen beeinflusst werden. In den wenigen Phasen, in denen mir

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