Kategorie: Social Media

Neusortierung

Ihr Lieben, die letzten Monate und Wochen waren extrem hart. Nun muss ich zudem den Verlust eines geliebten Menschen verkraften, der eine riesengroße Lücke in mein Leben reißt. Und irgendwie habe ich das dringende Gefühl, dass ich einiges verändern sollte. Ich werde mir Zeit nehmen, mich neu zu sortieren. Es wäre mir lieb und wichtig, zukünftig eine bessere Balance zwischen Schreibzeit und Freizeit zu finden. Ich habe das Gefühl, auch was meine Erkrankung betrifft, einen großen Schritt zurücktreten zu müssen, um Druck und Stress zu reduzieren. Deshalb werde ich gründlich überlegen, wie viel Arbeit ich zum Beispiel noch in die Pflege meiner Social Media Accounts investieren möchte. Eigentlich hat mir das immer Spaß gemacht, aber es ist auch nicht einfach, ständig Inhalte zu generieren, die für euch interessant und unterhaltsam sind, Nachrichten zu beantworten und immerzu präsent zu sein. Ich werde Facebook vorerst den Rücken kehren, denn das ist mein Haupt-Zeitfresser. Ich fühle

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Termin: Chat mit Susann

Ihr Lieben, für alle, die wie ich nicht zur diesjährigen BuchBerlin können, gibt es zum Trost was noch nie Dagewesenes - einen Gruppenchat mit mir auf Facebook! Sonntag, 26.11.2017 von 15 - ca. 16 Uhr (vielleicht auch länger, falls wir uns festquatschen... ;-) ) Exklusiv für Mitglieder meiner Facebook-Gruppe Julieva Lounge - deshalb am besten gleich beitreten und zum Chat anmelden! Ich freu mich drauf, mit euch zu plaudern! Alles Liebe, Susann

Bye-bye Twitter

Ihr Lieben, mit Social Media ist das so eine Sache. Es macht Spaß, aber es ist auch ein riesiger Zeitfresser. Ich hatte ja bereits über meine Social Media-Müdigkeit gebloggt. Momentan geht's mir mal wieder nicht so doll und meine Krankheit zeigt mir ganz deutlich meine Grenzen auf. Dieses Jahr war bisher ein wirklich schweres für mich, mit persönlichen Verlusten und großen Umbrüchen im Job. So etwas schlägt sich leider gerne negativ auf meine Kreativität nieder. Und so habe ich es auch nicht geschafft, wie geplant Refugium 2  rechtzeitig für den Herbstbeginn fertig zu schreiben. Das frustriert mich, aber manchmal ist einfach der Wurm drin und man kann nix machen. Die letzten Wochen haben mir klar gemacht, dass es Zeit ist, in Sachen Social Media deutlich kürzer zu treten. Twitter war lange meine liebste Social Media-Plattform, aber den meisten Leser*innen-Kontakt habe ich immer noch auf Facebook, vor allem in meiner lieben Facebook-Gruppe. Den

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Social Media Müde

Ihr Lieben, in letzter Zeit stelle ich immer öfter fest, dass ich mich nicht dazu aufraffen kann, durch endlose Instagram- und Twitter-Timelines zu scrollen. Facebook lese ich ja schon sehr lange nicht mehr, da mir dort die Atmosphäre mehr und mehr vergiftet erschien. Und der Gedanke, selbst etwas zu posten, wird zunehmend von einem dicken "Wozu eigentlich?" begleitet. Ich habe mal recherchiert und festgestellt, dass es tatsächlich so vielen Menschen ähnlich geht, dass es dafür einen Begriff gibt: Social Media Fatigue oder Social Media Burnout. Vor allem Early Adopters (also Leute, die von Anfang an viel auf Social Media unterwegs waren - so wie ich) sind betroffen. Es ist das Gefühl, dass das alles zu viel ist. Dass man alles in endlosen Varianten schon mal gelesen und gesehen hat. Die Oberflächlichkeit, die Selbstdarsteller, die Trolle, die Boshaftigkeit mancher Diskussion und die unfassbare Dummheit von manchen Posts. Ganz ehrlich, es wird so viel ohne

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Trolle auf Twitter

Ihr Lieben, Feminismus und Frauen sind ein Thema für sich. Auch Feminismus und Männer. Heute durfte ich mal wieder am eigenen Leib erfahren, dass es einige, (glücklicherweise nur einige) Männer gibt, die damit nichts anfangen können. Ohne jemals Kontakt zu dieser Person gehabt zu haben, hat sie mich auf Twitter rufschädigend verleumdet. Wie kam es dazu, dass ich so angegangen wurde? Ich habe einen Artikel der Zeit getweetet, in dem Till Eckert schreibt, wie Männer den Feminismus unterstützen können. Ich zitierte dabei Eckerts Worte, denn ich freue mich immer, wenn Männer sich für Feminismus interessieren und erkennen, dass dieser sie genauso von schädlichen Rollenmustern befreien will, wie Frauen. Doch leider hat sich einer der Herren, der damit nichts anfangen kann, an meine Fersen gebissen und das auf eine, sagen wir mal, unschönen Art und Weise. Was ist passiert? Er trollt. Das ist passiert. Auf einmal bin ich eine Sympathisantin der

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