Bye-bye Twitter

Ihr Lieben,

mit Social Media ist das so eine Sache. Es macht Spaß, aber es ist auch ein riesiger Zeitfresser. Ich hatte ja bereits über meine Social Media-Müdigkeit gebloggt. Momentan geht’s mir mal wieder nicht so doll und meine Krankheit zeigt mir ganz deutlich meine Grenzen auf. Dieses Jahr war bisher ein wirklich schweres für mich, mit persönlichen Verlusten und großen Umbrüchen im Job. So etwas schlägt sich leider gerne negativ auf meine Kreativität nieder. Und so habe ich es auch nicht geschafft, wie geplant Refugium 2  rechtzeitig für den Herbstbeginn fertig zu schreiben. Das frustriert mich, aber manchmal ist einfach der Wurm drin und man kann nix machen.

Die letzten Wochen haben mir klar gemacht, dass es Zeit ist, in Sachen Social Media deutlich kürzer zu treten. Twitter war lange meine liebste Social Media-Plattform, aber den meisten Leser*innen-Kontakt habe ich immer noch auf Facebook, vor allem in meiner lieben Facebook-Gruppe. Den möchte ich nicht verlieren. Instagram läuft bei mir nebenbei, weil es mir Spaß macht, ab und an dort Fotos zu posten. Aber Twitter hat echt viel Zeit gefressen – meine meiste Online-Zeit.

Also verabschiede ich mich schweren Herzens von dort, um wieder mehr Raum zum Schreiben zu gewinnen. Ich werde den Account zwar behalten, habe ihn aber auf „privat“ gestellt und werde ihn quasi still legen.

Und wisst ihr was? Es bringt tatsächlich etwas. Ich habe die letzten Tage bereits wieder deutlich mehr geschrieben. Und Schreiben macht mich immer noch am glücklichsten.

Also (Twitter)Ende gut, alles gut? Wir werden sehen… aber es sieht vielversprechend aus!

Liebe Grüße,
Susann

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